„Würzburg macht Spass!“ ist der Werbeslogan, aber leider macht es keinen Spass mehr, in die Stadt zum Einkaufen zu fahren!


Deswegen meine Aufforderung an alle, die mit dem Auto in die Stadt fahren wollen:

„Lasst es bleiben, wenn es nicht unbedingt sein muss!“

Parkgebühren seit Mai 2022 (PDF)


Warum?








Meine Meinung dazu ist, dass sich Würzburg selbst ins Abseits stellt, denn was gibt es noch in der Stadt zu kaufen, was es in den großen Einkaufszentren am Stadtrand (Kaufland, REWE, EDEKA, OBI, Hagebaumarkt u.a.) nicht gibt oder was man nicht online bestellen kann.


Beim Onlinekaufen wird die Ware bis vor die Haustür geliefert und bei den großen Einkaufszentren kostet mich das Parken nichts, im Gegensatz zur Stadt (1 Stunde Parken kostet hier bis zu 3,00 €, z.B. In der Juliusspitalgarage Stand: 22/07/2022)


Und durch eine Pandemie (hoher Zuwachs beim Onlinehandel bei der Corona-Pandemie) hat gezeigt, dass man nicht unbedingt in die Stadt muss, denn viele Geschäftsinhaber haben und werden durch die Pandemie-Fehlentscheidungen und auch unnötige Panikmache unserer Politiker sowieso aufgegeben und ihr Geschäft dauerhaft geschlossen oder werden es in Zukunft tun.

Und die meisten, die mittlerweile online bestellen, werden es auch nicht mehr ändern oder aufgeben.


Und der neue Bussgeldkatalog ist doch nur Abzocke der Autofahrer, denn denen geht es nicht um die Sicherheit, sondern nur um die Einnahmen aus dem Bussgeldern! Auch wenn Politiker und auch die Polizei das Gegenteil behaupten!

Die Kontrollen finden sehr oft nur da statt, wo es richtig profitabel ist und nicht da, wo es wirklich dringend abgebracht wäre, z.B. vor Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser oder Seniorenheime.


Der nächste Schildbürgerstreich unserer Kommunalpolitiker ist, das Einrichten sogenannter Fahrradstraßen.


Da wird die Weißenburgerstraße zur Fahrradstraße und die parallel verlaufende, sowieso schon verkehrsberuhigte Straße bleibt unberücksichtigt, wobei sich das gerade hier angeboten hätte.

Hier wurden unnötig Steuergelder verschwendet, die anderswo dringender gebraucht werden!


Der nächste Schildbürgerstreich ist der Abriss der Siligmüllerbrückenauffahrt …


… über die Johann-Sperl-Strasse, um dann den Verkehr über die Anna- und Siligmüllerstrasse zu leiten, vorbei an einem Kindergarten und am Hauptfriedhofnebeneingang. Zudem fallen auch hier wieder viele Parkplätze für Hausbewohner und Besucher weg.

Und wenn die Brücke in der Rottendorfer Strasse erneuert wird, wird der Verkehr über die Siligmüllerbrücke extrem zunehmen.


Deswegen noch einmal mein Aufruf!

„Lasst es bleiben, wenn es nicht unbedingt sein muss!“

„Würzburg macht keinen Spass mehr!“



Dieser Artikel stellt meine persönliche Meinung dar! (Artikel 5 des Grundgesetzes (GG))

Artikel 5 – Grundgesetz (GG) – Meinungsfreiheit.

 Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.

chaotische und planlose Verkehrsführung


Stand: 04/08/2022